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PlusPerfekt Edition Business

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Business-Outfits und Dresscodes für Powerfrauen | Top-Designer wie Guido Maria Kretschmer, Eva Lutz (Minx & Sallie Sahne), Johanna Timmer (Yoek Fashion) und Anna Scholz im Interview. Exklusive Modestrecken mit Models in Größe 42 bis 52. Inspirierende Artikel für mehr Selbstsicherheit und die nötige Power am Arbeitsplatz.

ACCESSOIRES 5. Auf

ACCESSOIRES 5. Auf Qualität achten! Günstige Modelle neigen zu Laufmaschen, die Strickstruktur ist oft uneben und es entstehen sogenannte „Wölkchen“, wenn die Passform schlecht ist. Hier lieber auf Qualität setzen, dann kann die Strumpfhose auch lange getragen werden. 6. Die Strumpfhose sollte immer farblich passend zum restlichen Outfit gewählt werden. 7. Keine klassische Strumpfhose in offenen Schuhen tragen! Strumpfhosen mit geschlossener Spitze sehen in offenen Sandalen und Peeptoes nicht schön aus. Als Alternative bieten sich zehenfreie Strumpfhosen an (bspw. FALKE Shelina Toeless). Losgelöst vom Preis, wie erkenne ich eine hochwertige Strumpfhose? Auch als Laie lassen sich gute Strumpfhosen anhand ein paar Merkmalen direkt erkennen. Das Maschenbild ist bei hochwertigen Strumpfhosen besonders fein und ebenmäßig. Flache Nähte und ein weiches Bündchen zeugen ebenfalls von besonderer Qualität. Hautfarbene Strumpfhosen sind bei hochwertigen Produkten am Bein nahezu nicht erkennbar und lassen die Haut so durchschimmern, dass das Bein natürlich aussieht. Strümpfe oder Strumpfhosen in offenen Schuhen? Ja, wenn man auf zehenfreie Strumpfhosen, die sogenannten „Toeless“ Produkte zurückgreift. Feinstrumpfhosen in hautfarben mit Naht an der Spitze sind allerdings ein No-Go. Ansonsten sind der Kreativität keine Grenzen gesetzt. Farbenfrohe Söckchen und gemusterte Strumpfhosen sind en vogue und auch in der Businessmode angekommen. Die schönen Accessoires dürfen dann auch gerne in offenen Schuhen getragen werden, wie man es zurzeit auf den Modenschauen in Mailand, Paris, New York, London und Berlin sieht. HINTERGRUND-INFO Die ersten Erwähnungen zu Damenstrümpfen gibt es bereits im 16. Jahrhundert. Die ersten Strümpfe aus Nylon kamen Ende der 1930er Jahre in Amerika auf den Markt. Sie kosteten stattliche 250 Dollar. Die Vorläufer unserer heutigen Strumpfhosen gibt es seit etwa 75 Jahren. 70 | PlusPerfekt Edition Business PlusPerfekt Edition Business | 71

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